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Schon länger werden Smartdrugs, auch Neurenhancer oder Nootropics genannt, in Form von Arzneimitteln, wie zum Beispiel Ritalin (Methylphenidate) missbraucht, um die kognitive Leistung zu steigern. Man spricht auch von illegalem Gehirndoping. Es zeigt sich jedoch ein neuer Trend. Immer mehr werden effektive Smartdrugs im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel konsumiert. Ich zeige dir, wie du deine Karriere oder intensive Lernphasen mit Nootropics, auf eine gesunde und legale Weise, auf ein neues Level bringen kannst.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

1. Natürliche Nootropics die neuen Smartdrugs

Bekannt ist, dass eine grosse Anzahl Menschen illegale leistungssteigernde Smartdrugs oder stimmungsaufhellende Medikamente einnimmt. Nicht nur jüngere Personen missbrauchen diese Medikamente für die Schule oder das Studium, sondern auch ältere, um im Berufsleben mithalten zu können. Die Liste der negativen Auswirkungen ist lang und noch nicht komplett erforscht. Zu diesen illegalen Smart Drugs gehören unter anderem Medikamente wie Ritalin (Methylphenidat), Aderral und Modafinil. Es ist bekannt das Ritalin Nebenwirkungen mit sich bringt, wie auch alle anderen verwandten Medikamente.

Gerade bei gesunden Menschen, werden durch solche Substanzen die natürlichen Botenstoff-Ausschüttungen im Gehirn völlig durcheinandergebracht. Es führt zu einem Überfluss gewisser Neurotransmitter, die zu der gewollten Motivation und Leistungssteigerung führen. Jedoch folgt nach der intensiven Lern- oder Arbeitsphase, rasch eine depressive Phase, gefolgt von Antriebslosigkeit. Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit und Herzrasen sind keine Seltenheit.

Der gesunde Lifestyle der Neuzeit geht einen intelligenteren Weg: Mit natürlichen Nootropics oder eben Neuroenhancer, die kognitive Leistung steigern. Egal ob bei Studenten, um besser und konzentrierter zu Lernen, im Office Bereich, um fokussierter zu arbeiten, bei Sportlern und neuerdings auch im E-Sport, findet man sie bereits.

Viele starten in den Tag mit einem Kaffee. Genau genommen auch ein Nootropic. Das enthaltene Koffein, lässt das Herz schneller Pumpen, verhindert Müdigkeit und hält wach. Für viele Topmanager und Studierende aber meist nur noch ein Genussgetränk. Manche greifen deshalb bereits zu Nootropics aus dem Bereich der Nahrungsergänzungsmittel. Die Inhaltsstoffe dieser Produkte, stellen dem Gehirn Bausteine zur Verfügung, um die nötigen Neurotransmitter zu produzieren. Diese sorgen für mehr Konzentration und Wachheit. Es gibt sie auch um das Wohlbefinden und den Schlaf zu verbessern. Ein Bereich der nicht zu vernachlässigen ist.

 

NEURO TIPP: Nutze die innovativen Rezepturen des Focus Energy und Focus Memory. Die beiden bilden zusammen einen einzigartigen Nootropic Stack für jede Situation. Mehr Konzentration, mehr Wachheit und ein besseres Gedächtnis.

 

 

 

 

2. Diese 8 Nootropics entfalten eine nootropische Wirkung 

Ich bezeichne die legalen Smart Drugs in diesem Blog als «natürliche» Nootropics, da die meisten von ihnen ihren Ursprung aus der Natur haben. Natürliche Nootropics sind überwiegend Pflanzenextrakte, Aminosäuren, Stimulantien und unter anderem auch Vitamine. Da in der heutigen Zeit immer öfters auf die Wirkung natürlicher Stoffe gesetzt wird, treffen sie den Geist der Zeit.

Es gibt auch Nootropic Stacks, welche sich aus mehreren Nootropics zusammensetzen. Die enthaltenen Inhaltsstoffe ergänzen sich gegenseitig und sorgen für eine bessere Wirkung.

Das sind meine 8 beliebtesten Nootropics:

 

1. Koffein

Koffein ist ein natürliches Stimulans. Bei Erschöpfung oder Unterforderung, wird Adenosin im Gehirn ausgeschüttet, was dem Körper Müdigkeit signalisiert. Koffein verhindert das Andocken des Adenosins an den Synapsen und verhindert so die Symptome. Zudem wird Adrenalin ausgeschüttet. Das Herz schlägt schneller und die Blutgefässe erweitern sich. [1]

  • Espresso: 80mg
  • Kaffee: 80mg
  • Schwarzer Tee: 80mg
  • Energy Drink: 80mg
  • Neuronect Focus Energy (pro Kapsel): 40mg (verschiedene natürliche Koffeinquellen
  • Pre Gaming Drink: 200mg (Mikroverkapseltes- langsame, gleichmässige Freisetzung)

 

2. Bacopa Monnieri

Bacopa Monnieri auch Brahmi oder kleines Fettblatt genannt, ist eine natürliche Pflanze, die seit Jahrtausenden in Südasien konsumiert wird. Der Pflanze werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben. In Studien konnte aufgezeigt werden, dass es die kognitiven Fähigkeiten steigert, speziell die Audio- und visuelle Gedächtnisleistung [2][3]. Ebenfalls gibt es Hinweise, dass Brahmi vor dem Verfall der Hirnzellen, wie es bei Alzheimer der Fall ist, schützen kann. [4]

  • Herkömmliche Produkte: 500mg bis 1g (Pulver)
  • Neuronect Focus Memory: 200mg (Standardisiertes Extrakt)

 

3. Schisandra Chinensis

Schisandra auch chinesisches Spaltkörbchen genannt, ist eine aus China stammende Heilpflanze. Schisandra kann eine neuroprotektive Wirkung ausüben, das heisst den Hirnzellzerfall verzögern. Die antioxidative Wirkung kann kognitiven Defiziten, welche durch Stress ausgelöst wurden, entgegenwirken. [5] Die interessanteste Wirkung, ist der Einfluss auf den Abbau des Neurotransmitter Acetylcholin. Es gibt Hinweise, dass Schisandra den Abbau von Acetylcholin verlangsamt, was zur Folge eine längere Konzentrationsphase bedeutet. [6]

  • Herkömmliche Produkte: 500mg bis 1g (Pulver)
  • Neuronect Focus Memory: 100mg (Standardisiertes Extrakt)

 

4. Gingko Biloba

Gingko Biloba Extrakt wird aus der Pflanze des aus Ostasien Gingko Baumes extrahiert. Gingko Biloba wird eine heilende Wirkung im Bereich von Gedächtnisstörungen und Hirnleistungsstörungen zugeschrieben. Zudem eine hirnzellenschützende Wirkung, eine Verbesserung der Durchblutung und somit eine Erhöhung der Sauerstoffversorgung der Zellen. [7]

  • Herkömmliche Produkte: 100 bis 200mg (Extrakt)
  • Neuronect Focus Memory: 100mg (Standardisiertes Extrakt)

 

5. Panax Ginseng

Panax Ginseng oder auch Kraftwurzel genannt ist ein Heilkraut aus Asien. Eine der Haupteigenschaften von Ginseng ist es, die Struktur der Gefässe zu verbessern und eine bessere Durchblutung zu ermöglichen [8]. Ebenfalls weist es eine adaptogene Wirkung auf, das heisst es hilft dem Körper sich an körperliche und emotionale Stresssituation anzupassen, so wird der Müdigkeit und Erschöpfung besser entgegengewirkt. Auch fördert es die Neuroprotektion, und wirkt Neurotransmitterstörungen im Zentralnervensystem entgegen. [9]

  • Herkömmliche Produkte: 100 bis 300mg (Extrakt)
  • Neuronect Pre Gaming Drink: 200mg (standardisiertes Extrakt)

 

6. L-Tyrosin

L-Tyrosin: L-Tyrosin ist eine Aminosäure und eine Vorstufe des Wohlfühl-Hormons Dopamin. Das Hormon das für die Stimmung verantwortlich ist. Bei gesunden Menschen gibt es Hinweise darauf, dass Tyrosin vor allem unter stressigen Bedingungen, ein starkes Absinken der Stimmung entgegenwirkt [10]. Ebenfalls wird die Leistungsbereitschaft erhöht, indem es wachhält und die Aufmerksamkeit fördert. [11]

L-Tyrosin kommt in verschiedenen Nahrungsmitteln vor. Wer von der Wirkung profitieren will, sollte es aber isoliert einnehmen, da es bei der Nahrungsaufnahme im Körper mit anderen Aminosäuren konkurrenziert.

  • 100g Fisch: 500mg
  • 100g Käse: 1300mg
  • 100g Kartoffeln: 80mg
  • 100g Erdnüsse: 1100mg
  • Neuronect Focus Memory: pro Portion 500mg
  • Neuronect Pre Gaming Drink: pro Portion 1500mg

 

7. Citicolin

Citicolin CDP-Cholin, ist eine hochwertige Cholin Verbindung und kann im Gegensatz zum normalen Cholin, die Blut-Hirn-Schranke passieren. Ein Grossteil der Bevölkerung weist einen Cholin Mangel vor. [12] Ein Mangel an Cholin bedeutet auch einen Mangel an Acetylcholin. Citicolin erhöht den Anteil von Acetylcholin im Gehirn. Der Neurotransmitter wird gerade bei intensiven Beanspruchungen des Gehirns wie beim Lernen, Arbeiten oder beim Gaming, wo schnelle Reaktionen notwendig sind, benötigt. Gemäss einer Studie konnte nämlich gezeigt werden, dass bei einer täglichen Aufnahme von 500mg Citicolin die Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen verbessert wird. [13] Ausserdem hilft Citicolin dem Gehirn mehr Energie bereitzustellen. [14]

  • Herkömmliche Produkte: 250 bis 500mg
  • Neuronect Focus Memory: 500mg
  • Neuronect Pre Gaming Drink: 500mg

 

8. L-Theanin

In einer Studie konnte gezeigt werden, dass L-Theanin die Alpha-Wellen im Hirn stimuliert. [15] Das sorgt für Entspannung, ohne eine Ermüdung auszulösen. Somit wurde festgestellt, dass der Konsum von L-Theanin und auch der Genuss von Grüntee zu einer Stress-Reduktion führt. Zudem konnte gezeigt werden, dass L-Theanin mit Grüntee Extrakt sich positiv auf die Lernleistung und das Erinnerungsvermögen auswirkt [16]. Eine Kombination von L-Theanin und Koffein, führt sogar zu einem synergetischen Effekt. Das heisst, die beiden Stoffe verstärken sich Gegenseitig. Zusammen führen sie zu weniger Nebenwirkungen wie Zittern oder Unruhe und haben einen positiven Effekt auf die kognitive Performance und Stimmung. [17]

  • Eine Tasse Matcha Tee: 20 bis 40mg
  • Neuronect Pre Gaming Drink: 200mg (500mg standardisiertes Grüntee Extrakt

 

 

3. Kann ich von Smart Drugs abhängig werden?

Grundsätzlich können Smart Drugs zu einer körperlichen Abhängigkeit führen. Besonders illegal erworbene Produkte wie Ritalin, Modafinil, etc. Bei Nahrungsergänzungsmittel hingegen besteht keine physische Abhängigkeit, das heisst, dein Körper weist keine Entzugserscheinungen auf. Man kann jedoch beobachten, dass bei bestimmten Menschen eine Toleranz, aufgebaut wird. Das betrifft hauptsächlich Stimulantien wie Koffein. Die Wirkung lässt über längere Zeit bei gleicher Menge nach. Um dies zu verhindern, setze den Konsum für eine kurze Zeit aus (5 bis 7 Tage sollten reichen), nutze hierfür am besten die Ferien oder weniger intensive Arbeitswochen. So kannst du einen sogenannten «reset» durchführen und danach wieder voll durchstarten, ohne dass du die Dosis erhöhen musst, um den gleichen Effekt zu verspüren.

 

 

4. Smart Drugs Nebenwirkungen

Wie bereits erwähnt hat Ritalin Nebenwirkungen, wie auch dessen verwandte Arzneimittel. Bei natürlichen Smart Drugs sind keine markanten Nebenwirkungen bekannt, sofern man sich an die tägliche Verzehrmenge hält. Die meisten Substanzen basieren im Gegensatz zu Medikamenten auf pflanzlicher Basis. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Informiere dich bei Produkten immer über die Inhaltsstoffe und schaue dir hierzu mehrere Quellen/Studien an. Es gibt auch pflanzliche Stoffe die zum Beispiel wegen ihrer Gefahr verboten sind (zum Beispiel Huperzin A). Unsere Produkte von Neuronect wurden nach Schweizer und Deutschen Standard konzipiert und hergestellt. Die Rezepturen sind bis aufs Detail durchdacht und enthalten nur legale und standardisierte Rohstoffe. Beachte jedoch, dass jeder Körper unterschiedlich reagieren kann, daher taste dich immer allgemein bei einem neuen Produkt an die Tagesdosis heran.

 

 

5. Take Home Message

Ich bin klar der Meinung, dass die «natürlichen Nootropics oder Smartdrugs» die illegalen Substanzen immer mehr verdrängen werden und das legale Gehirndoping der Neuzeit ist. Der Körper bekommt die Stoffe, die er benötigt, um optimal zu funktionieren. Mit natürlichen Nootropics kannst du deine kognitive Performance steigern, ohne dass du mit Nebenwirkungen rechnen musst. Lasse die Finger von illegalen Medikamenten wie Ritalin und Co. die deine natürliche Ausschüttung von Neurotransmittern aus dem Gleichgewicht bringen. Achte darauf, dass du Produkte mit natürlichen Nootropics konsumierst und selbst damit Erfahrungen sammelst. Die Wirkung ist gerade bei eher minderwertigen Zutaten (normales Pulver) einiges schwächer als bei standardisierten Extrakten. Das heisst für dich, taste dich an die Tagesdosierung heran, denn jeder Körper reagiert unterschiedlich auf die Inhaltsstoffe.

 

 

NEURO TIPP: Nutze für intensive Lern- oder Arbeitsphasen unseren Nootropic Stack oder unseren leckeren Pre Gaming Drink. Sie helfen dir dabei dich besser zu konzentrieren und fördern dein Gedächtnis. Wenn du deinen Schlaf optimieren möchtest, kannst du am Abend unser Sleep Recovery Produkt einnehmen, um erholt in den nächsten Tag zu starten. Neuronect verwendet nur standardisierte hochwertige Inhaltsstoffe.

 

 

 

 

 

6. Quellen

[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31610604/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11498727/
[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20590480/
[4] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19808086/
[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6073455/
[6] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17679544/
[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6694352/
[8] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23596810/
[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7379339/
[10] https://reposit.haw-hamburg.de/bitstream/20.500.12738/9345/1/TerheydeTimoBA_geschwaerzt.pdf
[11] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1863555/
[12] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31018620/
[13] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26179181/
[14] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18816480/
[15] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18296328/
[16] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21303262/
[17] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18681988/